Ausbildung zum professionellen Schulbegleithund




Der Ausbildungsgang 2026 läuft bereits... lass Dich schon jetzt für 2027 vormerken!!!


Der Einsatz eines Hundes im schulischen Umfeld erfordert fachliche Kompetenz, klare Strukturen und rechtliche Absicherung.
Diese Ausbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die ihren Hund professionell und verantwortungsvoll als Schulbegleithund einsetzen möchten.

 

Im Mittelpunkt stehen eine fundierte Vorbereitung, eine realistische Einschätzung der Möglichkeiten und Grenzen sowie eine nachhaltige Begleitung im schulischen Alltag.


Für wen diese Ausbildung gedacht ist

Die Ausbildung richtet sich an Einzelpersonen, die:

  • im schulischen oder schulnahen pädagogischen Bereich tätig sind

  • den Einsatz eines Schulbegleithundes bewusst und langfristig planen

  • bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und strukturiert zu arbeiten

  • Wert auf fachliche Begleitung, Reflexion und Qualitätssicherung legen

 

Sie ist kein Schnupperangebot, sondern eine Qualifizierung für Menschen mit klarer Zielsetzung.

Voraussetzungen für Mensch und Hund

Mensch

  • pädagogische Tätigkeit oder konkrete Perspektive im schulischen Kontext

  • Bereitschaft zur Selbstreflexion

Hund

  • gesundheitlich geeignet 

  • sozialverträglich, stressstabil und gut ansprechbar

 

Die grundsätzliche Eignung des Mensch-Hund-Teams wird in einem vorangehenden Orientierungs-Workshop geprüft und im Verlauf der Ausbildung kontinuierlich begleitet.

Aufbau der Ausbildung

Die Ausbildung ist zweiphasig angelegt und umfasst 7 bzw. 12 Monate.

Kernausbildung (Monate 1–7)

In der Kernausbildung werden alle fachlichen Grundlagen für den Einsatz im schulischen Umfeld gelegt.

Inhalte:

  • Hundeverhalten im schulischen Kontext
  • Grundlagen der tiergestützten Pädagogik

  • Lern- und Entwicklungspsychologie

  • Hygiene, Gesundheitsmanagement und Prävention
  • rechtliche Rahmenbedingungen und Versicherungsfragen

Praxis:

  • Eignungseinschätzung und Verhaltensanalyse (u.a. schon im Orientierungs-Workshop)

  • Aufbau von Ruhe, Impulskontrolle und Arbeitsroutinen

  • praxisnahe Übungssituationen

  • Vorbereitung auf den realen Einsatz

Die Kernausbildung schließt mit einer theoretischen und praktischen Prüfung sowie der Zertifizierung ab.


Begleitete Praxisphase (Monate 8–12)

Diese Phase dient der sicheren Umsetzung im Schulalltag und der weiteren Professionalisierung.

Sie umfasst:

  • regelmäßige Reflexion und Supervision

  • Anpassung der Einsatzstrategien

  • Evaluation

  • auf Wunsch begleitete Praxiseinsätze

 

Die Teilnahme an dieser Phase wird ausdrücklich empfohlen.

Haltung und Arbeitsweise

Diese Ausbildung basiert auf einem ruhigen, klaren Arbeitsansatz und einer realistischen Einschätzung dessen, was ein Hund im schulischen Kontext leisten kann.

 

Der Hund ist kein pädagogisches Werkzeug.
Sein Einsatz erfordert Führung, Struktur und Verantwortung – zum Schutz aller Beteiligten.

Interesse an der Ausbildung?

Wenn Du prüfen möchtest, ob die Ausbildung für Dich und Deinen Hund sinnvoll ist, nimm gerne Kontakt auf.

 

In einem persönlichen Gespräch klären wir die Rahmenbedingungen und das weitere Vorgehen.

Häufige Fragen zur Ausbildung

Für wen ist diese Ausbildung gedacht?

Die Ausbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die ihren Hund bewusst und langfristig als Schulbegleithund einsetzen möchten und bereit sind, Verantwortung und Struktur zu übernehmen.


Muss mein Hund bereits ausgebildet sein?

Nein. Vorausgesetzt werden gesundheitliche Eignung, Sozialverträglichkeit, Ansprechbarkeit und Stressstabilität.
Die grundsätzliche Eignung des Mensch-Hund-Teams wird im Orientierungs-Workshop geprüft und während der Ausbildung begleitet.


Was passiert, wenn sich der Einsatz als nicht sinnvoll erweist?

Nicht jedes Team ist für den schulischen Kontext geeignet.
Zeigt sich im Verlauf, dass ein Einsatz nicht verantwortbar ist, wird dies offen besprochen und gemeinsam nach Alternativen gesucht.


Ist die Ausbildung berufsbegleitend möglich?

Ja. Die Ausbildung ist berufsbegleitend angelegt.
Der zeitliche Aufwand durch Theorie, Praxis und Dokumentation sollte jedoch realistisch eingeplant werden.


Welche rechtlichen Voraussetzungen sind erforderlich?

Für den Einsatz sind Genehmigungen, passende Versicherungen und gesundheitliche Nachweise notwendig.
Diese Inhalte sind fester Bestandteil der Ausbildung.


Ist die Praxisphase verpflichtend?

 

Die Praxisphase ist nicht verpflichtend, wird aber ausdrücklich empfohlen, um Sicherheit im realen Einsatz zu gewinnen.

Jetzt zum Orientierungs-Workshop anmelden


Sichere Dir jetzt den Ausbildungsgang zum Einführungspreis

Teilnehmerzahl begrenzt

 

Einführungspreis für die 7-monatige Kernausbildung € 1.399,-- (Die Teilnahmegebühr für den Orientierungs-Workshop wird verrechnet - effektiv also € 1.250,--

 

Start-Termin: Samstag, 12.04.2026 von 10.00 bis 15.00 Uhr

 

Die Folgetermine sind: 03.05., 13.06., 22.08., 26.09. und der 31.10.2026

 

Seminarleitung: Chris Goette 

 

Die Praxisphase beinhaltet drei Reflexions-Termine plus auf Wunsch entsprechend einen oder mehrere Vorort-Termine in der jeweiligen Schule.

 

 

Der Preis für die Praxisphase beläuft sich je nach Aufwand zwischen € 350,-- und € 700,--